Lead Engine: Deine visuelle Pipeline für Lead-Management

Zuletzt aktualisiert 25. April 2026

Antwort

Mit der Lead Engine hast du ein vollständiges CRM direkt in deinem Dashboard. Keine externen Tools, keine Integrationen. Leads landen automatisch in deiner Pipeline und du behältst jederzeit den Überblick über Kontakte, Aufgaben und Umsatzpotenzial.

So öffnest du die Lead Engine

  1. Gehe in deinem Dashboard zu Lead Engine in der linken Seitenleiste.
  2. Du siehst dein persönliches Kanban-Board mit allen aktiven Leads.

Falls die Lead Engine noch nicht sichtbar ist, aktiviere das Modul unter Einstellungen und schalte die Option Pipeline ein.

Wie Leads automatisch entstehen

Das Schöne ist: Du musst Leads nicht manuell anlegen. Sie erscheinen automatisch, wenn jemand:

  • dein Kontaktformular ausfüllt,
  • mit dem Chatbot interagiert und eine E-Mail-Adresse hinterlässt,
  • oder ein Assessment abschließt.

Jeder neue Lead landet direkt als Karte in der ersten Spalte deiner Pipeline.

Die Pipeline im Überblick

Deine Pipeline ist als Kanban-Board aufgebaut. Jede Spalte steht für eine Phase im Verkaufsprozess. Du kannst Karten einfach per Drag-and-drop von einer Phase in die nächste ziehen.

Beim ersten Einrichten wählst du eine von vier Vorlagen:

  • Dienstleister für Coaches und Berater
  • B2B für Unternehmenskunden
  • Maßarbeit für individuelle Prozesse
  • Bildung für Trainer und Kursanbieter

Jede Karte zeigt dir außerdem ein BANT-Badge, das den Qualifikationsstatus des Leads anzeigt: Hot, Qualified, Warm oder Cold.

Lead-Details und Zeitachse

Klicke auf eine Karte, um das Detail-Panel zu öffnen. Dort findest du:

  • eine Zeitachse mit E-Mail-Ereignissen, Angeboten und Notizen,
  • offene Follow-up-Aufgaben mit Deadlines,
  • die Möglichkeit, neue Notizen oder Aufgaben hinzuzufügen.

So hast du die gesamte Geschichte eines Kontakts an einem Ort.

Phasen anpassen

  1. Öffne die Pipeline-Einstellungen oben rechts im Board.
  2. Benenne bestehende Phasen um, füge neue hinzu oder entferne nicht benötigte.

Deine Pipeline passt sich so genau deinem Arbeitsprozess an.

Metriken auf einen Blick

Oben im Board siehst du jederzeit:

  • Aufgaben für heute
  • den gesamten Pipeline-Wert
  • neue Leads diesen Monat

Tips

  • Nutze die BANT-Badges aktiv: Markiere heiße Leads als "Hot" und priorisiere deine Follow-ups entsprechend.
  • Lege direkt nach dem ersten Kontakt eine Aufgabe mit Deadline an, damit kein Lead in Vergessenheit gerät.
  • Passe die Phasennamen an deine eigene Sprache an, zum Beispiel "Erstgespräch", "Angebot versendet" oder "Entscheidung ausstehend". Das macht die Pipeline sofort intuitiver.
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