Antwort
Du musst nicht immer das Kanban-Board öffnen, um deine Pipeline zu pflegen. Mit Command Chat steuerst du alles direkt per Texteingabe, schnell und ohne Klickwege.
Command Chat öffnen
Öffne die Pipeline-Seite und drücke Cmd+K (Mac) oder Ctrl+K (Windows). Das Chat-Fenster erscheint sofort, bereit für deine Eingabe.
Wichtig: Jede Änderung wird dir zur Bestätigung vorgelegt, bevor sie gespeichert wird. So passiert nichts aus Versehen.
Die sechs Tools im Überblick
1. Pipeline-Status abfragen
Frag einen vollständigen Überblick ab: alle Stages, wie viele Karten sich darin befinden, der Gesamtwert der Pipeline und offene Aufgaben. Praktisch für den schnellen Tagesstart.
2. Karten verwalten
Verschiebe Leads zwischen Stages, aktualisiere den geschätzten Wert eines Deals oder markiere ihn als gewonnen oder verloren. Alles in einer einzigen Eingabe.
3. Aufgaben verwalten
Erstelle Follow-up-Aufgaben mit einer konkreten Deadline, schließe erledigte Aufgaben ab oder passe bestehende Aufgaben an. So behältst du den Überblick über nächste Schritte.
4. Notizen hinzufügen
Füge interne Anmerkungen oder Gesprächsnotizen direkt zu einem Kontakt hinzu. Diese Notizen sind nur für dich und dein Team sichtbar.
5. Kontakt-Zeitlinie abfragen
Siehe die vollständige Geschichte eines Kontakts auf einen Blick: Notizen, Aufgaben, versendete E-Mails, Angebote und Chatbot-Lead-Scores, alles chronologisch sortiert. Besonders hilfreich vor einem Gespräch.
6. Qualifizierte Leads filtern
Filtere deine Leads nach Qualifikationsniveau:
- Hot (Score 80 und höher)
- Qualified (Score 60 bis 79)
- Warm (Score 40 bis 59)
- Cold (Score unter 40)
So erkennst du sofort, welche Leads die meiste Aufmerksamkeit verdienen.
Tips
- Kombiniere die Zeitlinie-Abfrage mit der Karten-Verwaltung: erst den Verlauf prüfen, dann den Lead in die nächste Stage verschieben.
- Der Pipeline-Status eignet sich gut als kurzer Montagmorgen-Check, bevor du in die Woche startest.
- Nutze Notizen direkt nach einem Gespräch, solange die Details noch frisch sind.